Kleine Stadt Farm – Natur, Tier und Mensch im Einklang

Der Verband KLEINE STADT FARM fördert Aktivitäten politisch unabhängiger Vereine und Initiativen mit ökologischen und sozialen Zielsetzungen.

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Die Mitgliedsorganisationen beschäftigen sich mit so vielfältigen Themen wie:

  • dem aufmerksamen und sorgsamen Umgang mit Natur, Tier und Mensch,
  • der Herstellung und Verarbeitung gesunder Lebensmittel,
  • der Förderung kleinteiliger biologisch nachhaltiger Landwirtschaft,
  • mit regionalen Lebensmittelnetzwerken,
  • mit Wiederverwendung von Ressourcen und Kreislaufwirtschaft,
  • oder mit lebenslangem Lernen und Lehren.

Projekte aus dem Netzwerk

Die vielen Mitglieder und Projekte kannst du dir auf der Webseite der Initiative anschauen. Einige davon möchten wir herausgreifen:

Ein gelungenes Beispiel ist NaLeLa, das für die Begriffe Natur, Leben und Landwirtschaft steht.  Dabei handelt es sich um eine Bildungswerkstatt auf einem Bauernhof mitten in der Wiener Lobau. Neugierige Stadtkinder haben die Möglichkeit, ihre Ferien auf dem Bauernhof zu verbringen oder einzelne Workshops zu  besuchen. Auf Anfrage entwickelt das Team auch Angebote für Erwachsene aller Altersgruppen. Im Fokus stehen jedenfalls die Freude am miteinander Lernen und die Themen rund um Natur, Umwelt, gesunde Ernährung und Landwirtschaft.

Butz und Stingl heißt die FoodCoop Leopoldau, also ein Verein, deren Mitglieder gemeinsam gesunde Lebensmittel direkt beim Erzeuger einkaufen. Bei der Auswahl der Produzentinnen werden regional ansässige, ökologisch nachhaltig produzierenden Betriebe bevorzugt und solche, die auch über eine gesunde soziale Struktur verfügen.

Kresseblüte
Kresseblüte

Die „Gemeinsame Landwirtschaft Wilde Rauke“ ist  der KLEINEN STADT FARM im Dezember 2015beigetreten. So heißt ein selbstorganisierter Gemeinschaftsgarten in Stammersdorf. In malerischer Lage, am Marchfeldkanal gelegen, bewirtschaften die Mitglieder nachhaltig-biologisch einen Hektar Land und ziehen darauf eine Vielzahl von Gemüse und Obst. Im Gegensatz zu anderen Gemeinschaftsgärten, wo ein Teil der Arbeit den Bauern überlassen wird, verrichten die  Mitglieder der Wilden Rauke  alle anstehenden Arbeiten gemeinsam:  Von der Bodenbearbeitung über das Aussäen, die Pflege, das Gießen und Ernten – alle Tätigkeiten werden von der Gemeinschaft erledigt. Das stärkt die Beziehung zu den Menschen und steigert vor allem die Wertschätzung von Boden und Feldfrüchten.
Denn nichts schmeckt besser als selbst produziertes Gemüse!

Weitere mutmachende Projekte findest du täglich auf unserer Facebook-Seite.

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2 Kommentare

  1. „Denn nichts schmeckt besser als selbst produziertes Gemüse!“ – Wie wahr! 🙂
    Danke fürs Vorstellen dieses Projektes.
    Liebe Grüße
    Meike

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