Kreislaufwirtschaft am Sitzbeispiel

Schiphol, der Amsterdamer Flughafen, möchte bis 2030 „zero-waste“ sein. Ein Schritt am Weg wurde nun umgesetzt: 95% CO2-Einsparung bei den Sitzen in den Wartebereichen, die im Sinne der Kreislaufwirtschaft gestaltet sind. Das bedeutet entweder recyclet, recycelbar oder biologisch abbaubar. Die Metallteile bestehen aus dem recycelten Aluminium der alten Sitze, die normalerweise im Müll gelandet wären. Der Sitzbezug besteht aus recycelten Lederabfällen, die ohne Chemie verarbeitet werden. Die Polsterung verzichtet auf geschäumtes Material und baut auf Kokosfaser und natürliches Latex. Die Sitze sind leicht reparierbar gestaltet. Auf Klebstoffe sowie Plastik wird gänzlich verzichtet. Die Herstellung erfolgt in der Nähe des Flughafens, um Transportkosten zu minimieren: https://www.dezeen.com/2020/10/15/blink-richard-hutten-lensvelt-schiphol-design/

Foto: Pixabay

 

 

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