Elisabeth Demeter

Mut-Talk 7 mit Elisabeth Demeter: Wildnisweise

Mut-Talks Folge 7
Hosted by Ira Mollay  •  Musik: Inner Journey by Audionautix
Aufgenommen am 19. Februar 2020


Im Gespräch mit Elisabeth Demeter, Naturmentorin

„Es ist alles verbunden. Alles, was wir draußen sehen, geht in uns selbst auch drinnen vor.“

„… zu lernen Hirschen zu jagen, indem man länger laufen kann als sie.“

„Als ich zurückgekommen bin, musste ich mich wieder viel mehr auf meinen Kopf verlassen.“

„Die Vision „Wir wollen eine bessere Welt schaffen“ ist zu wenig fokussiert.“

Elisabeth Demeter

Shownotes:

In dieser Folge spricht Ira Mollay mit Elisabeth Demeter über …

  • Elisabeths Vorerfahrungen in der Wildnis und ihr vorsichtiger Einstieg
  • Elisabeths Tätigkeit als Coyote- und Naturmentorin
  • das Lernen durch die Beobachtung der inneren und äußeren Natur
  • Elisabeths Wildnis-Aufenthalt in den Sumpfwäldern von Wisconsin
  • die Eingewöhnungsphase und die erforderlichen Routinen in der Wildnis
  • das Durchhaltevermögen bei der Hirschjagd und das Leben der Naturvölker
  • Wölfe und ihre Ähnlichkeiten zu Menschen
  • die drei archetypischen Wolfs-Rollen in der Wildnis als Identifikationsmuster
  • die Bedeutung von Elisabeths Archetyp für den Wandel und das Finden der Balance in dieser archetypischen Rolle
  • wie die unterschiedlichen archetypischen Rollen einander wertschätzen
  • ein besseres Verständnis der Rolle des Leitwolfs und was er von den anderen braucht
  • welchen Preis unsere „Ablenkungsgesellschaft“ bei der Erfüllung unserer archetypischen Rollen hat
  • wie die Wildnis uns helfen kann, unsere wahren Bedürfnisse zu erkennen
  • Elisabeths Motivation für das Wildnistraining und dass auch die Erfüllung der Grundbedürfnisse ein sehr persönlicher Prozess ist
  • wie die Natur beim Fokussieren auf das Wesentliche hilft
  • das Wiedereintauchen in die Alltagswelt mit „Stoßdämpfer“
  • den Versuch, die Wildniserfahrung im Inneren zu bewahren und gleichzeitig im Alltag präsent zu sein
  • die Bedeutung von Erfahrungsräumen im Vergleich zu Information
  • wie Elisabeth ihre Wildnis-Erfahrung weitergeben und weiter verarbeiten möchte
  • die Gruppendynamik am Wildnis-Training
  • Wege aus der Polarisierung und die Wertschätzung, die aus dem Handeln entsteht
  • welche Art von Zielen für gemeinsames Handeln förderlich ist
  • welche Verbindungen nach zwei Monaten Wildnis bleiben
  • die Rolle von Vertrauen in der gemeinsamen Wildniserfahrung
  • worum es bei Elisabeths Naturmentoring geht (und worum nicht) und an wen es sich richtet
  • Elisabeths stärkster emotionaler Eindruck aus ihrer Zeit in Wisconsin
  • was Elisabeth Mut macht und wofür sie Mut braucht
  • wohin Elisabeths Neugier sie in nächster Zeit ziehen wird

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