Das war unser Event zur Generationenvernetzung

DSC_6966_reducedAllen, die bei unserem Event von Mutmacherei und Pioneers of Change zur Generationen- und Projektvernetzung am 10. September 2014 nicht dabei sein konnten, möchten wir gerne einen kleinen Einblick geben:

In den ganz außergewöhnlichen Räumen des Wohnwagon-Ateliers haben wir in einer schönen, ruhigen Runde zum Kennelernen einige neue Gesichter im Kreis der „Elders“ begrüßt und auch einige Pionier*innen des Wandels aus dem Kreis der Pioneers of Change und dem Fundus von We Pimp The World! haben sich vorgestellt. Verbindend war der Wunsch, einen Beitrag zu einem qualitätvollen Wandel zu leisten.

In einer kleinen Präsentation haben uns die Gastgeber mit ihrem Projekt, dem „Wohnwagon„, zum Staunen gebracht. Die Teilnehmer*innen waren so beeindruckt, dass es einen spontanen Applaus gab, vor Staunen offene Münder und lauter leuchtende Augen.

In einem Speed-Dating hatten die Teilnehmer*innen in jeder Runde viel zu wenig Zeit, einander und die Projekte kennen zu lernen. Das Interesse für einander war sofort da und mit jeder Runde wurde es schwieriger, die Gesprächspaare auseinander zu bekommen und zum Weiterrücken zu bewegen. Denn es hätte noch so viel zu sagen gegeben“ 🙂 Wozu dann in den Pausen beim kleinen Buffet noch genug Gelegenheit war.

Im anschließenden Projektpanorama gab es die Möglichkeit zu einem vertieften Eingehen auf die vorgestellten Projekte. In einem regen Austausch über das, was in den Projekten gerade gesucht und gebraucht wird, konnten die lebenserfahrenen Menschen den Projektbetreiber*innen Kontakte nennen, Netzwerkpartner vermitteln, Tipps und Rückmeldungen geben und vieles mehr.

Spannend war auch die Reflexionsrunde dazu. Der verbindende Wunsch, noch mehr auf einander eingehen zu können, noch mehr über die Wünsche und Pläne der Elders zu erfahren und was sie bewegt, wie sie sich einbringen möchten – das interessierte die Pionier*innen ganz besonders. Viel Freude gab es über die schöne Augenhöhe, die alle Beteiligten eingebracht haben, über die Erkenntnis, dass das Alter ganz nebensächlich ist, ebenso wie darüber, dass es ganz konkrete und hilfreiche Inputs für die Pionierprojekte gegeben hat. Der Wunsch nach einer weiterführenden Veranstaltung  wurde mehrfach geäußert.

Fotos: Martin Neitz

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