Interdisziplinäres Schutzprojekt soll Schuppentiere vor Wildhandel schützen

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Schuppentiere kommen in Asien und Afrika vor und werden wegen ihrer Schuppen und ihrem Fleisch gejagt. Die Schuppen werden die in traditionellen chinesischen Praktiken verwendet, obwohl es keinen nachgewiesenen medizinischen Nutzen gibt. Inzwischen sind alle acht Arten bedroht. Schuppentiere gelten als die am meisten gehandelten wildlebenden Säugetiere, daher benötigen sie dringend Schutz. Ein interdisziplinäres Team von der Universität Oxford will diesen in Zukunft gewährleisten. Operation Pangolin wurde von Forschern und Naturschützern ins Leben gerufen, um die Tiere vor dem Aussterben zu bewahren:

“Dieses Projekt hat das Potenzial, den Schutz der Schuppentiere zu verändern, zunächst in den wichtigsten Gebieten Zentralafrikas und dann auch in Teilen Asiens. Durch einen interdisziplinären Ansatz und den Einsatz neuartiger Technologien und Methoden der künstlichen Intelligenz wird das Projekt den Schuppentierpopulationen in diesen Regionen die besten Überlebenschancen bieten.” – Dr. Dan Challender, Naturwissenschaftler bei Operation Pangolin

Konkret will man im Rahmen des Projekts Schuppentier-Überwachungsprogramme initiieren, Schutzmaßnahmen durchführen und Vorhersageinstrumente zur Bekämpfung von Wildtierverbrechen entwickeln. Dazu will das Team mit lokalen Akteuren des Naturschutzes, einschließlich indigener Völker, lokaler Gemeinschaften und Regierungsbehörden zusammenarbeiten. Wir wünschen viel Erfolg! https://www.treehugger.com/operation-pangolin-launched-save-worlds-most-trafficked-mammal-7110725

#SDG9 #SDG15 #SDG17 #GoodLifeGoals

Symbolbild: Alexander Strachan auf Pixabay 

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