Open-Source-Saatgut im Kampf gegen Konzern-Hoheit

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Vier Konzerne kontrollieren 60 Prozent des Saatgutmarkts. Sie züchten dafür hybride Sorten, die sie rechtlich schützen lassen. Hybrides Saatgut ist nicht selbstständig zur Fortpflanzung fähig. Das bedeutet, dass Landwirt:innen jedes Jahr Saatgut kaufen müssen. Die biologische und genetische Vielfalt leidet unter diesem System. Die Initiative Open-Source-Seeds im hessischen Marburg stellt sich dem entgegen. Sie stützt sich auf eine Lücke im System: das Züchterprinzip. Züchter:innen dürfen nämlich aus geschützten Sorten neue entwickeln. Dafür ist die Zustimmung der Konzerne nicht notwendig. Die neue Züchtung hat schließlich einen eigenen Rechtsstatus, die Züchter dürfen also selbst darüber bestimmen. Open-Source-Seeds stellt die neuen Züchtungen frei zur Verfügung. Genaueres dazu gibt es hier: https://www.derstandard.at/story/2000139082315/open-source-saatgut-freie-lizenzen-gegen-patente?fbclid=IwAR2MDy4_5e5PuqO4e-VYuAGaubjQgAIo964G8vkhtIa92wO_7oitfTidVHA

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Symbolbild: Dorothe auf Pixabay 

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