Lebensmittel verkaufen statt wegschmeißen

„Das berüchtigte Mindesthaltbarkeitsdatum, kurz MHD, sorgt nicht nur in Deutschland dafür, dass jährlich Millionen Tonnen an Lebensmitteln weggeschmissen werden – obwohl eigentlich noch genießbar. Ähnlich ist die Situation in Dänemark: hier landen jährlich  700.000 Tonnen Lebensmittel im Abfall. Ein Supermarkt in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen will dem Problem begegnen und verkauft nun genau solche abgelaufenen Lebensmittel.“

So beginnt ein Artikel in der Zeitschrift Enorm.

und weiter:

WeFood von der kirchlichen Hilfsorganisation Folkekirkens Nødhjælp zeigt ein Herz für diese ungeliebten Produkte und hat nur abgelaufene oder „unschöne“ Lebensmittel im Sortiment. Die Preise sind bis zu 50 Prozent niedriger als im normalen Handel. Das Projekt wird getragen von Freiwilligen und konnte sich hauptsächlich durch ein Crowdfunding von etwa 130.000 Euro finanzieren. Die Erlöse fließen direkt in die Arbeit der kirchlichen NGO in ärmeren Ländern.“

Was meint Ihr dazu? Sollten abgelaufene Lebensmittel noch verkauft oder lieber gleich verschenkt werden?

Und: wäre ein solcher Laden eine Alternative für Österreich?

 

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