“Hope-Spot” Shinnecock-Bay – Erfolgreiche Renaturierung mit Hilfe von indigenem Wissen

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Die Shinnecock-Bay befindet sich bei Long Island (New York). Früher war die Bucht stark verschmutzt. Chemikalien aus Klärtanks führten zum Artensterben der Tier- und Pflanzenwelt, die Bucht war zuletzt voll mit gesundheitsschädigenden Algen. Forschende konnten die Bucht mit der Hilfe von Indigenen erfolgreich renaturieren. Das Erfolgsgeheimnis dieses Projekts sind Austern, denn eine einzige Auster filtert täglich bis zu 190 Liter Wasser.

“Zuerst waren es die Austern, dann kam das Seegras, das wurde zum Lebensraum für kleine Flundern, Krebse und Shrimps. Und so braucht’s manchmal nur eine kleine Veränderung, um die Artenvielfalt zurückzubringen.” – Chris Paparo, Meeresbiologe

Wie man die Natur nutzen kann, um sie zu schützen, haben die Forschenden von den Shinnecocks gelernt, sie nutzen die Austern schon lange für den Schutz der Bucht. Das Projekt war so erfolgreich, dass man heute beinahe tägliche Wale und Delfine in der Bucht beobachten kann. Eine Umweltorganisation hat die Bucht als “Hope Spot” ausgezeichnet, einen Ort der Hoffnung. Ein inspirierendes Projekt! Die ganze Geschichte könnt ihr hier nachlesen: https://www.tagesschau.de/wissen/klima/shinnecock-bucht-naturschutz-101.html

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Symbolbild: jbigora auf Pixabay

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