Kommunale „Lebensmittel-Epizentren” in Uganda sollen den Hunger beenden

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Das Epizentrum ist eine Einrichtung, die eine Reihe von ökologischen und landwirtschaftlichen Dienstleistungen bietet. Ins Leben gerufen wurde das Projekt von der globalen gemeinnützigen Organisation The Hunger Project. Beteiligt sind zwölf Dörfer in der Umgebung. Durch dieses Projekt wurden die Gemeinden fähig, sich selbst zu ernähren. In den Gemeinden leben jeweils bis zu 15.000 Menschen, die von der Einrichtung lernen, wie sie kommunale Bauernhöfe einrichten und verwalten können. Durch Techniken der regenerativen Landwirtschaft wird zudem die Artenvielfalt gefördert sowie die Bodenfruchtbarkeit und damit die Ernteerträge verbessert. Der Ansatz ist außerdem ganzheitlich gedacht, somit werden auch Konzepte für Gesundheitseinrichtungen, Schulen oder etwa den Zugang zu Wasser umgesetzt. Zudem führt die Selbstversorgung zu einer Verbesserung der Gleichstellung der Geschlechter, weil Frauen dadurch unabhängiger werden. Ein toller Ansatz, der nicht nur Hunger beendet, sondern das Leben der Menschen in vielerlei Hinsicht verbessert! https://reasonstobecheerful.world/uganda-epicenters-hunger-project-agriculture/

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Symbolbild: pochogh auf Pixabay

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