Was es zur Ernährungswende braucht

Laut dem Weltklimarat IPPC sind 21 bis 37 Prozent der Treibhausgasemissionen auf unsere Ernährungsweise zurückzuführen. Der WWF hat nun folgende 10 Reformen für eine klimafreundliche Ernährungswende ausgearbeitet:

  1. Pflanzliche Ernährung fördern, um den Fleischkonsum zu reduzieren
  2. Lebensmittelverschwendung stoppen
  3. Schutz der Regenwälder durch ein Importverbot
  4. Verkauf von Billigfleisch stoppen
  5. Verpflichtende Kennzeichnung von Herkunft und Qualität von Lebensmitteln
  6. Steuern auf Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte senken
  7. Biologische Landwirtschaft ausbauen
  8. Fruchtbare Böden erhalten
  9. Öffentliche Beschaffung auf Bio umstellen
  10. Schulfach für klimafreundliche Ernährung schaffen

Die Politik ist gefordert zu handeln, denn mit unserer jetzigen Ernährungsweise schaden wir uns selbst, der Umwelt und dem Klima. Genaueres zu den einzelnen Reformvorschlägen könnt ihr hier nachlesen: https://www.wwf.at/wp-content/uploads/2022/05/WWF-Aktionsplan-fuer-eine-Ernaehrungswende_Policy-Paper_E4C.pdf

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Symbolbild: Gerd Altmann auf Pixabay

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