Deutschland schafft Diskriminierung beim Blutspenden a

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Homo- und bisexuelle Männer und Transmenschen können in Deutschland jetzt leichter Blut spenden. Die sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität eines Menschen darf damit nicht mehr ausschlaggebend dafür sein, ob man Blut spenden darf. Das geht aus einer neuen Richtlinie der Bundesärztekammer hervor. Sie tritt am Montag in Kraft. Ziel der neuen Richtlinie ist es “eine unvertretbare, medizinisch unnötige Diskriminierung” bei Blutspenden zu beseitigen. Beim Blutspenden wird nun das individuelle Risikoverhalten von jedem potenziellen Spender gecheckt. Damit müssen nun auch heterosexuelle Menschen Fragen zu ihrem Sexualleben beantworten. Die strengere Regelung für queere Menschen stammt noch aus den 1980er-Jahren, als Aids aufgekommen war und sich verbreitet hatte. Mit der neuen Regelung will man die Diskriminierung aufheben. Spanien, Italien und Großbritannien haben ihre Gesetze diesbezüglich schon vor Jahren geändert: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/cosmo/daily-good-news/index.html

#SDG3 #SDG10 #GoodLifeGoals

Symbolbild: Gerd Altmann auf Pixabay

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